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Glossar - M -

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Makroangiopathie
= bezeichnet im engeren Sinne arteriosklerotische Veränderungen im Bereich der Schlagadern.

Mehretagenverschluß
= Schwere Durchblutungsstörung meist im Bereich der unteren Extremität durch Gefäßverschlüsse in mehreren Etagen, z.B. im Becken, Oberschenkel- und Unterschenkelbereich.

Metabolisches Syndrom
=Kombination verschiedener Risikofaktoren wie Fettsucht im Bauchraum, Zuckerkrankheit, erhöhte Blutfettwerte und hohem Blutdruck.

Mikroangiopathie
= bezeichnet die Erkrankung der kleinen Gefäße (Arteriolen und Kapillaren) aufgrund von Ablagerungen, die zu einer Minderdurchblutung führen. Ursächlich hierfür sind vor allem ein Diabetes mellitus, andere Stoffwechselstörungen (z.B. hohe Blutfette) sowie ein Bluthochdruck.
Liegt eine Mikroangiopathie vor, besteht auch immer eine Makroangiopathie.

Minimal-invasive Verfahren
= Minimal-invasive Verfahren bezeichnen als Oberbegriff operative Eingriffe mit kleinstem Trauma (mit kleinster Verletzung von Haut und Weichteilen). In der Gefäßchirurgie bezeichnet man insbesondere Kathetertechniken zur Aufweitung von Arterien sowie zur Behandlung von Krampfadern als minimal-invasiv.

Miniphlebektomie
= Miniphlebektomie bedeutet kleine Venenentfernung. Mit winzigen Haken, ähnlich einer Häkelnadel, werden Seitenastkrampfadern über kleine Stiche in der Haut kosmetisch günstig entfernt.

MR-Angiographie
= Gefäßdarstellung durch Magnetresonanztomographie (Abk. NMR)

Myokard
= Herzmuskel

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