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Welt-Thrombose-Tag 2016

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 Foto: Florian Gaertner

3. Welt-Thrombose-Tag 13.10.2016: Nie zu jung und nie zu alt – Thrombose kann jeden treffen


PD Dr. Christoph Kalka (Bild: 2.v.r), Chefarzt im Marienhospital Brühl und Präsident der Deutschen Gefäßliga e.V. engagiert sich bundesweit im Experten-Netzwerk für eine bessere Patientenversorgung. Neue Leitlinien sollen helfen

Jedes Jahr sterben in Deutschland mehr Menschen an Venenthrombosen und Lungenembolien als durch Verkehrsunfälle, Prostata- und Brustkrebs zusammen.
„Dass die Thrombose lebensgefährlich ist, wissen viele Menschen nicht“, erklärt PD Dr. Christoph Kalka. Je jünger und gesünder der Patient, desto häufiger werden Thrombosen nicht erkannt. Er plädiert für eine bessere Aufklärung in Deutschland: „Bei der Information von Patienten ist besonders darauf zu achten, dass Ängste abgebaut werden“, so der Gefäßspezialist.


Neue Leitlinien für optimale Patientenversorgung

Passend zum Welt-Thrombose-Tag am 13. Oktober organisierte das ‚Aktionsbündnis Thrombose‘ eine Veranstaltung zur Umsetzung der neuen Leitlinien für Fachleute und Patienten. Entwickelt wurden diese Pfade von einem Experten-Netzwerk, wie z.B. der Deutschen Gesellschaft für Angiologie und der Deutschen Gefäßliga e.V. Inhaltlich geht es dabei um die Prävention, Diagnostik, Therapie und die Verbesserung von Schnittstellen zwischen Hausärzten, Spezialisten, medizinischen Fachangestellten und Patienten.

Jetzt geht es darum, die Hausärzte und Praxenteams durch Fort- und Weiterbildung zu sensibilisieren und Patienten zu informieren.

„Eine gute Vernetzung zwischen dem ambulanten und stationären Sektor leistet einen Beitrag zur besseren Patientenversorgung auf regionaler Ebene“, sagt Dr. Kalka.

Die neuen Leitlinien findet man in Kürze unter www.awmf.org

 

Besuchen Sie das Aktionsbündnis Thrombose im Netz:  www.risiko-thrombose.de/welt-thrombose-tag.html